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  • Portulak- Wieder entdeckt…

     

    …habe ich diesen unscheinbaren aber vielseitig einsetzbaren Wintersalat beim Anlegen meines Hochbeetes. Auf der Suche nach einer winterlichen Vitaminbombe bin ich auf das Gewächs aus Kleinasien und dem Mittelmeerraum gestoßen. Der Portulak wurde schon um 800 v.Chr. in babylonischen Schriften als Heil- und Küchenpflanze erwähnt. Begeistert von seinem breitem Einsatzgebiet habe ich ihn dann schnell in meinen Hochbeetgarten aufgenommen und bereits als Salat, wie auch als Heilpflanze eingesetzt:

    • Die Postelei, wie der Portulak auch genannt wird, wirkt antibakteriell, blutreinigend, blutstillend, harntreibend und tonisierend durch die Inhaltsstoffe Vitaminkomplex- Vitamine A, B-Komplex und C- , Schleimstoffe, Magnesium, Calcium, Kalium, Eisen, Omega-3-Fettsäuren, Alkaloide, Flavonoide, Glutaminsäure, Cumarine, Oxalsäure, Saponine, Beta-Sitosterol und Zink . Daraus lässt sich sein Einsatzgebiet ableiten:
    • …durch den herb-leicht scharfen, aber auch leicht süßlichen Geschmack wirkt er aus Sicht der CM auf die Funktionskreise Magen/Milz, Herz/Dünndarm und Lunge/Dickdarm, indirekt aber auch auf die Leber und den Nierenfunktionskreis(Nieren-Qi).
    • Einsatz findet ein Frischpresssaft oder die frischen Blätter bei Husten, Fieber, Zahnfleischentzündung, Sodbrennen, Verdauungsschwäche, Magenschleimhautentzündung, Darmentzündung, Verstopfung, gegen Würmer, Hämorrhoiden, Skorbut bzw. Entzündungen im Mundraum, Frühjahrsmüdigkeit, Nierenschwäche, Arteriosklerose aber auch bei Nervenleiden und Kopfschmerzen.
    • Postelei enthält für eine Grünpflanze viele Omega-3-Fettsäuren. Daher kann dieser wohlschmeckende Salat Arteriosklerose vorbeugen und somit auch Herzinfarkt und Schlaganfälle verhindern helfen.
    sibierischer Portulak in meinem Hochbeet- winterhart und gerade blühend
    sibierischer Portulak in meinem Hochbeet- winterhart und gerade blühend
    • Die Samen enthalten Proteine und essentielle Fette und können gemahlen als Zusatz im Mehl verwendet werden.
    • Der Frischpresssaft ist ein effektives Mittel bei Wurmbefall- sowohl beim Menschen, als auch beim Tier.
    • Köstlich frisch ist ein Salat mit Portulakblättern, der im Winter(winterharte Sorten) den Speiseplan bereichert und außerdem trotz des rohen Genusses den Magen und Darm nicht zu stark belastet.
    • Ich nutze den Portulak gemeinsam mit Spinat, Kresse, Kiwi und Banane für einen „grünen Smoothie“.

    Geben Sie diesem wiederentdeckten Vielkönner im Garten oder in einem großen Topf ein Plätzchen an der Sonne mit ausreichend Feuchtigkeit. Die Wildform finden Sie sogar auf anspruchslosen Böden.

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  • Spiralen stabilisieren unseren Körper

     

    Nein, keine Sorge, wir haben keine Spiralfedern im Körper…sondern Muskelgruppen, die spiralförmig miteinander und untereinander verbunden sind. Bereits vor 6 Jahren haben ich in einem Workshop zur Lizenz im Gesundheitssport das System nach Dr. Smicek kennenlernen dürfen. Es ist aus meiner Sicht neben den Bewegungskünsten aus Fernost eine der Methoden, um Schmerzen im Rücken und Dysbalancen auf Dauer und ohne Operation erfolgreich zu therapieren. Ähnlich wie bei Qi Gong und Taiji chuan geht es in erster Linie um Prävention. Ist aber “ das Kind in den Brunnen gefallen“, dann sind die Basisübungen bei regelmäßigem Training eine Möglichkeit, langwierige Spritzenkuren oder gar Operationen zu vermeiden. Aber der Reihe nach…

    • Wir Menschen und unsere Struktur sind für die Bewegung bestimmt. Durch den „zivilen Fortschritt“ sitzen wir einfach zuviel. Das führt zu Dysbalancen, die dann im schlimmsten Fall zu Schäden an der Wirbelsäule führen. Aber auch falsches Training ohne Kenntnis des Zusammenspiels der Muskeln und Strukturen führt zu Schädigungen- denken Sie daran, nicht alles ist für alle gut.
    • Starres Sitzen, falsche Sitzhaltung und ständiges Sitzen schädigt auf Dauer die Wirbelsäule, diese gerät aus dem Lot! Das Sitzen beansprucht die langen Rückenmuskeln, welche entlang der Wirbelsäule vom Kopf bis zum Becken ziehen. Der Kopf wird beim Sitzen ständig vor der Körperachse gehalten und das führt zur Dauerspannung in diesen Muskelgruppen- Schmerzen entstehen. Weiterhin erfolgt ein Dauerdruck auf die Wirbelkörper, die Zwischenwirbelscheiben können dem nicht viel entgegensetzen und somit erfolgt an diesen eine Beschädigung, was in Folge wieder Schmerzen provoziert(Migräne, Kopfschmerzen, Bandscheibenschmerzen, Schwindel, Nervenschmerzen oder „Kribbeln“ in den Gliedmaßen…). Dauerfolgen sind auch gynäkologische Störungen, Schmerzen in und an den Füßen, Knieprobleme und Beckensymptomatiken…
    Verlagerung außerhalb der Körperachse beim Sitzen
    Verlagerung außerhalb der Körperachse beim Sitzen mit Druck auf die Bandscheiben
    • Das Training im Stand mit Ausrichtung der Körperachse und ausholenden Armbewegungen regeneriert die Wirbelsäule, kräftigt die Muskelketten und führt so zu einem natürlichen(Muskel-)Korsett. Die oberflächlichen Muskelketten haben eine komplett andere Funktion, als die tiefen Muskeln; sie können mit ihrer Funktionalität diese lockern und richten die Kraft nach oben. Somit entsteht ein natürlicher Zug im Bereich der Bandscheiben, diese „richten“ sich auf und können regenerieren. Aus diesem Grund ist ein Training im Sitzen auf Dauer und immer als nicht positiv zu bewerten- Kettenreaktion: Sitzen im Auto/ auf dem Fahrrad…in der Arbeit…im Auto/ auf dem Fahrrad… im Fitnessstudio…..

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    • Das Training auf Grundlage des von Dr. Smicek entwickelten Trainingssystems durchbricht diesen Kreis des „Dauersitzens“ und beachtet die Funktionsweise der Muskelketten. Die Übungen sind einfach zu erlernen und können bei allen Haltungsproblemen, Dysbalancen und vielen Schmerzsymptomen eingesetzt werden- schauen Sie sich einfach auf der entsprechenden Seite die Methode an- www.spiralstabilization.com– und bilden sie sich selbst Ihr Urteil.
    • Die Grundübungen können Sie bei mir in der Sprechstunde erlernen- 10 Einheiten sind nötig, um mit einer fachgerechten Korrektur dann zu Hause das Programm regelmäßig zu üben. Sie haben damit die Chance, Operationen und langwierige, oft auch schmerzhafte Behandlungen mit Nebenwirkungen(Cortison…) zu vermeiden. Es ist aber wie immer, ein ausreichendes Maß an Eigeninitiative verhilft dem Körper gesund zu werden.
    Wie eine Zange werden die Wirbel bei falscher Position "zusammen gekniffen"
    positive Hebelwirkung auf die Wirbelkörper
    • Einsatzbereiche sind: Fehlhaltungen, Schiefhals, Schmerzzustände in Kopf und Körper, muskuläre Dysbalancen, Dauerspannung durch Stress, Bandscheibenprobleme, Skoliosen, Haltungsschäden durch sitzende Tätigkeiten, auch bei Musikern, gynäkologische Probleme, die durch Fehlstellungen der Wirbel verursacht werden(Kombination der Dornmethode mit dem Spiralsystem), Fußfehlstellungen, Hallux valgus,…
    • Für Sportler- Freizeit- oder Leistungssportler- ist des System eine sinnvolle Ergänzung, um einseitige Belastungen auszugleichen. In Tschechien trainieren viele Profisportler aus Fußball, Handball, Gymnastik und Schwimmen mit diesen Techniken. Nach Verletzungen verkürzt sich die Regenerationszeit und Dauerschäden durch einseitige Belastungen werden vermieden.

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    • Nach bereits erfolgten Operationen lassen sich Folgeschäden vermeiden. Gerade nach Hüftoperationen erfolgt teilweise noch ein Behandlungsprogramm, welches die Körperachsen und Muskelketten kaum oder gar nicht berücksichtigt. Die Folge- Betroffene neigen beim Gehen zum Schlenderschritt oder haben eine zu starke Vorneige, der Rollator und die Gehhilfen tun ihr Übriges. Das führt weiter zu Fehlhaltungen und dann sind Folgeprobleme vorprogrammiert.
    • Ein aktives Schönheitsmittel– durch das Aktivieren und richtige Training werden die seitlichen Bauchmuskeln gestärkt. Dies führt ebenfalls zur Aufrichtung und der Körper wirkt fester und schlanker. Mal abgesehen davon wissen Sie ja bereits, dass Muskeln unsere Brennkammern sind- je mehr wir davon haben, um so besser funktioniert unsere Fettverbrennung;)

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    Ich selbst trainiere 15 Minuten täglich nach meiner Sprechstunde und/oder nach dem Schwimmen/ Walking mit fünf Übungen. Ich habe keine verspannte Schultermuskulatur und Schmerzen kenne ich gar nicht- obwohl ich körperlich bei der Tuina oder chiropraktischen Behandlungen stark beansprucht bin.

    Machen Sie sich selbst ein Bild- buchen Sie eine Probestunde und lassen Sie sich auf ein Training mit „positiven Folgen“ ein!

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    (Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von Dr. Smicek und Team) Weitere Informationen finden Sie hier: Klick

     

  • Spitzwegerich hat Hochsaison

    Nun ist es wieder soweit… das Wetter wird unbeständiger, die ersten Herbststürme sorgen mitunter schon für die ersten Hustenattacken bzw. bronchiale Probleme. Da kommt dieses unscheibar an Wegrändern und auf Wiesen wachsende Kräutlein gerade zur rechten Zeit. Ab dem Frühjahr schießen die langen, schmalen und spitz zulaufenden Blätter aus dem Boden. Auch in Asien und Amerika gibt es Verwandte mit den gleichen Wirkbereichen. Der Spitzwegerich ist das Pflaster aus der Natur für kleine Wunden- manchmal hat man ja nicht den 1. Hilfe- Kasten parat. Aber der Reihe nach:

    • Dank seiner Inhaltsstoffe- Schleimstoffe, Saponine, Glykoside, Gerbstoffe, Kieselsäure, Vitamin C, antibiotische Stoffe, ätherisches Öl, Lab-Enzym- wirkt er antibakteriell, adstringierend, blutreinigend, blutstillend, entzündungshemmend, harntreibend und schleimlösend. Für eine Wundauflage bspw. kaut man(der Betroffene) die Blätter gut durch und legt diesen Brei auf die Wunde.
    • Der Spitzwegerich hat ein breites Einsatzgebiet- nach der CM wirkt er auf die Funktionskreise Lunge, Dickdarm, Leber, Milz und Magen und agiert indirekt auf die Funktionskreise Niere und Blase. Einsatz findet er bei Adipositas, Appetitlosigkeit, Asthma, Augen-entzündungen, analem Juckreiz, Blasenschwäche, Bronchitis, Darmschleimhautentzündung,  Durchfall, Ekzeme, Erkältung, Furunkel, Hämorrhoiden, Halsentzündung und Halsschmerzen, Hautabschürfungen, Insektenstiche, Erkrankungen der oberen Luftwege,  Keuchusten, Leberschwäche, Magenschleimhautentzündung, Ödeme (Wassersucht), Quetschungen,  Soor (Candida), Verstopfung, blutende Wunden, leichte Verbrennungen…
    • Einsatz findet der Spitzwegerich als Tee(Blüten und Blätter), als Tinktur, der Samen wird als Abkochung eingesetzt, aber auch als Sirup ist eine Anwendung möglich.
    • Wer dieses Kräutlein für seine Figut nutzen möchte, der mische zu gleichen Teilen:Spitzwegerich, Schachtelhalm, Melisse oder Brennnessel, Hirtentäschel und Holuderblüten, nehme einen Teelöffel mit 200ml kochendem Wasser, lass diesen Sud 10 Minuten ziehen und seihe die Kräuter dann ab. Davon drei Tassen täglich und der Körper dankt es mit einem aktiven Stoffwechsel, normalisierten Blutdruck- und Blutfettwerten. Außerdem vertreibt der Tee Heißhunger auf Süßes oder zusätzliche Naschattacken aus dem Kühlschrank 😉

    Sammeln Sie die Blätter und Blüten in der noch warmen, trocknen Zeit und fädeln diese einzeln auf, an der Luft trocknen lassen. Natürlich können Sie die Rohdroge auch in der Apotheke kaufen.

    Spitzwegerich auf meinem Wildrasen
    Spitzwegerich auf meinem Wildrasen

    Genießen Sie die Sonne und achten Sie ruhig mal ab und zu auf den Wegerich, breit wie spitz…alles Gute!

     

  • Prävention Herzinfarkt?

     

    Ja, bitte!!! Wie jedes Jahr habe ich auch in diesem September an der Fortbildung für die Herzsport- Lizenz teilgenommen. Auch wenn ich selbst keine Herzsportgruppe betreue, ist es immer wieder spannend, neue Impulse für „meine“ Patienten zu bekommen. Sie wissen ja bereits, dass Bewegungstherapie immer zum Behandlungskonzept gehört. Wie ist es nun mit der Geißel der Moderne, dem Herzinfarkt. Gibt es eine Prävention, gibt es Alternativen zur Chemie. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch! Ich habe großen Respekt vor der Intensivmedizin und auch in meiner Praxis gibt es einen Defibrilator, ich beherrsche die Notfallhilfe – selbstverständlich. Aber ich denke einfach, dass wir einen anderen, natürlichen Ansatz benötigen. Denn immer mehr Medikamente sind nicht gut für den Stoffwechsel, das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Was spricht dafür, auch andere Wege zu gehen:

    • Alle modernen Medikamente haben Nebenwirkungen- mehr oder weniger- Blutdruckmittel greifen in den Fettstoffwechsel ein, erhöhen teilweise den Cholesteringehalt- schwupps gibt es das nächste Medikament.
    • Warum wurden etwa Mitte der 90er Jahre die Blutdruckgrenzen gesenkt?`Bis dahin galten Obergrenzen bis 160/90- 100, je nach Alter. Manch älterer Mensch benötigt einfach einen höheren Blutdruck(140/80- 150/90), um überhaupt in die Gänge zu kommen. Wenn sonst alles in Ordnung ist und dieser Betroffene sehr agil durch den Alltag geht, sich bewegt und seinem Befinden entsprechend die Ernährung gestaltet ist doch alles gut!
    • Warum werden probate, relativ nebenwirkungsarme Mittel wie Strophantin gar nicht mehr eingesetzt? Strophantin ist ein im Körper gebildetes Hormon aus der Nebennierenrinde- ist also im Körper natürlich vorkommend. Aber auch in der pflanzlichen Natur gibt es dieses- in Schlingpflanzen, die vor allem in Südamerika vorkommen. Mehr dazu können Sie unter chemie.de(Herzglykoside) lesen. Strophantin ist herzwirksam, sowohl als Mittel zur Prävention als auch als Notfallmittel. Heilpraktiker dürfen dieses hochwirksame Mittel nicht mehr verordnen, es unterliegt der ärztlichen Verschreibungspflicht. Leider gibt es nur noch wenige Ärzte, die sich die Zeit nehmen, den Patienten über diese Möglichkeit aufzuklären und den Einsatz von Strophantinpräparaten individuell zu prüfen(siehe auch Sendung des NDR „Die herzkranke Gesellschaft“).
    • Generell werden alle natürlich vorkommenden Mittel vom Körper besser verarbeitet, als wenn Sie als chemisch- künstlicher Baustein eingeschleust werden. Natürliche Quellen sind weiterhin: Fingerhutgewächse, Adonisröschen, Maiglöckchen, Tragant, Meerzwiebel, Bischofskraut und eben Strophantusgewächse… auch der Einsatz von Arnicapräparaten und Weißdorn hat bekannterweise einen positiven Effekt auf die Herzgesundheit!
    • Das Zusammenspiel aller Präventionsmöglichkeiten- Bewegung, Ernährung, positives Stressmanagment und der Einsatz von geeigneten pflanzlichen Präparaten- kann einem Herzinfarkt vorbeugen und ggf. einen Reinfarkt verhindern. Schließlich steht der Infarkt am Ende eine Kette von Stoffwechselstörungen- Sauerstoffunterversorgung- schlechtem Zellstoffwechsel, in folge dessen eine Verengung von Gefäßen und dann…Infarkt, trotz möglicher Kollateralen(Umgehungskreisläufe bei Gefäßverengungen).
    • Individuelle Beratung ist wichtig- angefangen bei der Bewegung, über die Ernährung bis hin zu einer individuellen Medikation, erst dann kann dem Einzelnen gerecht werden.
    • Wir sind “ Bewegungstiere“- d.h. um gesund zu bleiben, m u s s  ich mich bewegen- optimal sind 2-3 x/ Woche ein individuelles Ausdauertraining und 2-3 x/ Woche das Muskeltraining- ebenfalls auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmt. Dazu kommen dann in der Altersgruppe 50+ und den Risikopatienten(Disposition, metabolisches Syndrom) individuelle Übungen(Sturzprophylaxe, Balancetraining…).

    In meiner Sprechstunde können Sie mich auf die Präventionsmöglichkeiten ansprechen. Bei Ernährung und Bewegung kann ich Ihnen direkt helfen, für die Kräutermedizin ebenfalls, für Strophantin sprechen Sie mit dem Kardiologen oder Hausarzt- bleiben Sie da stark! Sicher ist auch das kein Allheilmittel, aber den Einsatz zu prüfen lohnt sich immer, frei nach dem Motto: „Nur soviel wie nötig, nicht soviel wie möglich“!

    Bleiben Sie gesund!

     

     

     

  • Bluthochdruck? Staudensellerie ist die Antwort…

     

    …aber nicht nur auf Bluthochdruck. Häufig werden unsere Gemüsesorten in Bezug auf die Wirkung bei Erkrankungen unterschätzt.

    „Deine Nahrung soll Deine Medizin sein und Deine Medizin soll Deine Nahrung sein“ Hippokrates(460-370 v.Chr.)

    Dieser Satz hat gerade in der heutigen Zeit seine Berechtigung, unsere Nahrung ist Medizin, wenn wir sie in guter Qualität zu uns nehmen. Staudensellerie ist ein Tausendsassa, gerade bei den Zivilisationskrankheiten bzw. deren Symptomen.

    Was steckt also drin in diesem grünen Strunk mit dem unverwechselbaren Geschmack?

    • Staudensellerie gehört zu den Gemüsesorten mit den wenigsten Kalorien: 100 Gramm Staudensellerie bringen es gerade einmal auf 15 Kalorien, er besteht nämlich zu 90 Prozent aus Wasser. Neben dem vielen Wasser besitzt Sellerie aber auch wichtige Vitamine und vor allem wichtige Mineralstoffe: Er ist besonders reich an Kalium, Natrium, Magnesium und Kalzium. Darüber hinaus enthält Staudensellerie zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe, die einen positiven Effekt auf den gesamten Stoffwechsel haben. Aufgrund des hohen Kaliumgehalts ist Sellerie harntreibend und daher bei Gicht/ Rheuma hilfreich. Staudensellerie hat auch eine entspannende und beruhigende Wirkung auf Grund der zahlreichen Inhaltsstoffe(besonders Magnesium) und wirkt deshalb positiv bei zu hohem Blutdruck und senkt bei Diabetes zuverlässig den Blutzuckerspiegel.
    • Bei zu hohem Blutdruck und/ oder schlechten Blutzuckerwerten werden täglich 250 Gramm Staudensellerie mit 200ml abgekochtem, warmen Wasser püriert und über den Tag gelöffelt- Anwendung für eine Woche. Danach wird kontrolliert und ggf. die Dosierung beibehalten/ angepasst.
    • In der CM weist der aromatische scharf- bitter- süßliche Geschmack die Wirkrichtung- die Funktionskreise Leber, Milz und Feuer werden angesprochen. In der Ernährungstherapie ist dieses wunderbare Gemüse sehr wichtig, hat ein breites Einsatzgebiet.
    • Probieren Sie eine Selleriesuppe mit Karotte, Stauden- und Knollensellerie, Zwiebeln, Knoblauch und einer Mischung aus Hildegardgewürzen, dazu Liebstöckel und Kartoffeln- wie eine Gemüsebrühe gekocht und dann püriert- sehr lecker und wunderbar ausgleichend für den Säure- Basen-Haushalt.

    Also, egal ob Hypertonie oder nicht, allein durch die Bitterstoffe wäre es ratsam, die grüne Staude öfter mal zu kabbern- guten Appetit!

    Staudensellerie, frisch geerntet aus meinem Hochbeet
    Staudensellerie, frisch geerntet aus meinem Hochbeet, wie oben zu sehen
  • Thymian, ein unverwechselbarer Duft…

    …weht durch den Garten, wenn der Thymian blüht oder kräftig im Kraut steht. Die ausdauernde Pflanze, wieder kein rein typisch asiatisches Kraut, wächst Jahr für Jahr im Kräutergarten und duftet würzig. Im Sommer lassen sich  kleine zartrosa Blüten sehen. Bis in den Winter hinein kann man frische Blätter ernten und an geschützten Stellen stehen uns die Heilkräfte des Thymian auch den Winter über zur Verfügung. Wie viele andere Kräuter auch stammt der Thymian – oder Thymus vulgaris- aus der Mittelmeerregion, wurde von Mönchen im 11. Jahrhundert nach Europa gebracht und fand den Weg aus den Klostergärten in die Bauerngärten. Die Pflanzen sind relativ anspruchslos und haben eine breite Wirkweise.

    • Dank zahlreicher Inhaltsstoffe- siehe unten- wirkt Thymian anregend, antibakteriell, beruhigend, blutstillend, desinfizierend, entzündungshemmend, krampflösend, pilztötend, schleimlösend, schmerzstillend und schweisstreibend. Die Wirkbreite ist immer noch nicht komplett erforscht.
    • Inhaltsstoffe: ätherisches Öl- wie Thymol, Kampfer, Carvacrol, Zineol, Geraniol, Limonen, Linalool, Menthon, Terpinen, Bitterstoff, Gerbstoff, Flavonoide, Cumarine, Harz, Saponin, Salicylate, Pentosane, Stigmasterol, Beta-Sitosterol und das Spurenelement Zink(entzündungshemmend und ein Immunstimulanz).
    • Die Einsatzgebiete reichen von den typischen Erkältungskrankheiten und Infektionen der kompletten Luftwege, Menstruationsbeschwerden, Verdauungsbeschwerden, Erkrankungen der Mundhöhle, Stoffwechselstörungen, Rheuma, Nierenprobleme bis hin zu Erkrankungen des Nervensystems und der Haut.
    • Neueste Forschungen und Studien belegen eine starke Wirkung bei Gürtelrose(Herpes Zoster) und einer Geißel der Menschheit- Lepra.
    • Thymian hat gemäß der chinesischen Medizin eine Wirkung auf die Funktionskreise Lunge, Dickdarm, Dünndarm, Magen und Blase/ Niere.
    • Bei geschwächten Menschen kann die Tinktur zur Stärkung eingesetzt werden, in der Praxis wende ich Abkochungen, Tee’s und die Urtinktur an.
    • In der Erkälungszeit kann man mit einem Dampfbad aus Thymian, Fenchel und Isländisch-Moos dem starken Verlauf eines Infektes Einhalt gebieten. Thymian belastet die Schleimhäute nicht, ganz im Gegensatz zur Kamille- diese wirkt stark austrocknend und ist deshalb für ein Dampfbad nur bedingt geeignet.

    Ich habe viele verschiedene Sorten des Thymian in meinem Garten, sowohl im Freiland als auch in Kübeln und ich greife sehr gerne auch in der Küche auf dieses aromatische Kraut zurück. Bei Geflügel darf die Würze des Thymians nicht fehlen.

    Zitronenthymian
    Zitronenthymian in meinem Thymiankörbchen an der Hauswand

     

  • Tropaeolum majus oder…

     

    die Kapuzinerkresse blüht bis in den späten Herbst hinein als robuste Rankenpflanze in vielen Gärten. Sie erfreut uns mit gelben bis teilweise tief dunkelroten Blüten und kann bei feucht- durchlässigen Böden auch schon mal zur „Plage“ werden. Als Küchenkraut sind alle Pflanzenteile, außer die Wurzel, zu verwenden, die Blätter, Blüten und Samen lassen sich wunderbar in Salaten verarbeiten. Aber der Reihe nach:

    • Der wissenschaftliche Name ist Tropaeolum majus, die Pflanze enthält die Wirkstoffe Vitamin C und Senfölglykoside. Dadurch wirkt dieser “ Einwanderer“ aus Mittelamerika anregend, antibiotisch, blutreinigend, pilztötend und schleimlösend.
    • Durch die Wirkweise- in der chinesischen Medizin wirkt sie vor allem auf die Funktionskreise Lunge, Leber und Milz- wird die Pflanze in unterschiedlicher Zubereitung bei Erkältungen, Bronchitis, Grippale Infekten, Halsentzündung, Verstopfung, Infektion der Harnwege und bei ausbleibender oder verzögerter Menstruation eingesetzt. Bei schwachem Immunssystem ist eine Präventivkur mit diesem auch im Schatten wachsenden Kräutlein hervorragend wirksam.
    • Medizinisch setze ich die Urtinktur ein- Lichtdurchdringung des Feuchten und Dunklen-so wird die Kapuzinerkresse in der Welt der Urtinkturen beschrieben. Mykosen(Pilzinfektionen) sind ein verbreitetes und schwerwiegendes Gesundheitsproblem unserer Zeit, welches mit schulmedizinischen Antimykotika nicht dauerhaft gelöst werden kann. Auch in der Naturheilkunde als ganzheiliche Medizin können sie nur durch die kombinierte Anwendung von mehreren Heilmitteln und Therapien sowie einer strengen Diät eingedämmt werden. Die CM beschreibt Pilzinfektionen als Hauptproblem der Milz mit Schleim und häufig auch Hitze(gelblicher, stark riechender Ausfluss bspw.).
      Tropaeolum majus ist durch ihre Charakteristik dabei sehr hilfreich. Die Erklärung: Pilze benötigen für ihr Wachstum neben den richtigen Nährstoffen geeignete Umweltbedingungen. So finden wir Pilze bevorzugt an dunklen, feuchten Stellen, an Orten also, die ungenügend mit Licht und Wärme durchdrungen sind. In Analogie dazu benötigen auch die inneren Mykosen neben den Nährstoffen, die aus falscher Ernährung (zu hoher Zuckerkonsum, zuviel an Hitze erzeugenden Nahrungsmitteln) stammen, ein geeignetes Milieu. Physiologisch wird das Milieu durch den pH-Wert und die Elektrolytzusammensetzung von Blut und anderen Körperflüssigkeiten bestimmt. Energetisch betrachtet deutet das Auftreten von Mykosen darauf hin, dass die Körperflüssigkeiten zu wenig von Licht- und den geeigneten Wärmekräften durchdrungen werden können. Die Kapuzinerkresse führt Licht- und Wärmekräfte in das “ Dunkel des Stoffwechsels“ ein und schafft auf diese Weise die Voraussetzungen für eine Änderung des Milieus, die Pflanze lässt die Pilze förmlich „austrocknen“. Aber nicht nur bei Pilzen wirkt dieses „Durchdringen“, sondern auch bei ausbleibender Menstruation oder Menstruationsstörungen- insebesondere, wenn die betroffene Frau häufig unter Pilzinfektionen leidet oder ständig innerlich friert, setze ich diesen „Lichtbringer“ ein.
    • Von der Kapuzinerkresse kann man sowohl die runden Blätter als auch die Blüten essen und sogar die Samen(als Kapern) lassen sich einlegen. Alle Pflanzenteile haben einen leicht scharf- würzigen Geschmack, der ein wenig an die auch bekannte Gartenkresse erinnert. Die beiden Pflanzenarten sind jedoch nicht miteinander verwandt. Die farbenfrohen, schönen Blüten machen sich gut als Zierde in Salaten. Die Blüten mit ihrem milden Geschmack sind auch für Süßspeisen geeignet. Die Blätter werden kleingehackt in Salaten, Kräuterquark, Eierspeisen, auf Kartoffeln, in Kräuterbutter und, und, und….eingesetzt.

    Die wunderbar blühende Pflanze kann auf dem Balkon und in jeder Gartenecke gezogen werden. Probieren Sie es aus und freuen Sie sich an diesem ausdauernden Blüher!

    Kapuzinerkresse in meinem Garten unter einer Weide
    Kapuzinerkresse in meinem Garten unter einer Weide
  • Koriander – ein wahrlicher Wundertäter

     

    … beim Essen und in der Heilkunde. Coriandrum sativum ist auch wieder kein typisch chinesisches Heilkraut, ist aber im asiatischen Raum sehr gebräuchlich. Nach Europa kam das meistens als Kückenkraut bekannte grüne Helferkraut für die Verdauung und den Darm über die Mittelmeerländer.

    Seine Heilwirkung :

    • …entfaltet sich vor allem durch die ätherischen Öle Linalol, Geraniol, Pinen, Limonen, Terpinen, Borneol, aber auch durch die  Petroselinsäure, Palmitinsäure, Ölsäure, seine Gerbstoffe, Flavonoide, Cumarine, Sitosterin und Kaffeesäurerderivate.
    • …zielt besonders auf Appetitlosigkeit, Blähungen, Durchfall, Magen-Darm-Entzündung, Magenkrämpfe, Magenschwäche, Mundgeruch, Reizdarm, Reizmagen, Verstopfung und Völlegefühl, aber Koriander kann auf Grund seiner wirkstoffe auch bei Husten und Menstruationsschmerzen eingesetzt werden.
    • Koriander wirkt antibakteriell, appetitfördernd, carminativ, fungizid, krampflösend, milchbildend- wichtig für stillende Mütter- und verdauungsfördernd.
    • Ein Tee aus:je 25 Gramm Kümmel-, Fenchel-, Anis- und Koriandersamen wirkt gegen Blähungen und Verdauungsprobleme.
    • Koriander steht auch als Urtinktur zur Verfügung- mit der Wirkweise wie oben bereits geschrieben.
    • In der Küche könne die Früchte wie auch das frische Kraut verwendet werden, nicht umsonst heißt Koriander auch arabische oder asiatische Petersilie.

    Wenn ich in Hamburg zur Weiterbildung bin, dann gehe ich gerne in ein persisches Lokal in der Nähe des S-Bahnhofes Berliner Tor, dort gibt es vor dem Essen immer eine gemischte Frischkräuterplatte u.a. mit Koriander. Ich liebe das Essen dort und dank des tollen Kochs und der Kräuterplatte ist es sehr bekömmlich.

    Probieren Sie Koriander auch mal in der Küche und bei Verdauungsbeschwerden nutzen Sie ruhig den oben beschriebenen Tee!

    langer Koriander- wie der bekannte Koriander zu verwenden, sehr intensiv
    langer Koriander- wie der bekannte Koriander zu verwenden, sehr intensiv

     

  • Das Gänseblümchen

    …blüht meistens schüchtern im Gras und hat dabei eine wunderbare und intensive Wirkung in der Kräutermedizin und bei Natursalaten. Natürlich ist Bellis perennis- so der lateinische Name- keine Heilpflanze aus der chinesischen Medizin. Ich nutze die Heilkraft vor allem bei Kindern und sehr sensiblen, stillen Menschen und finde es wunderbar, dass dieses von Kindern so geliebte Blümchen uns das ganze Jahr(bei milden Wintern) zur Verfügung steht. Wie so oft verwendet die moderne Phytotherapie das Gänseblümchen nicht.

    • Das Wesen des Gänseblümchens ist auf die Bewahrung einer kindlichen Unschuld und Reinheit gerichtet.  So scheu und verletzlich es auch ist, kann es große Kräfte freisetzen, um die Übergriffe auf seine seelische und körperliche Unversehrtheit zu heilen. Als „Maßliebchen“kommt zum Ausdruck, dass es in der Liebe Maß hält, dass heißt, es dosiert die Leidenschaftlichkeit des Liebesverlangens, es dämpft übermäßiges Verlangen. Das Gänseblümchen ist eine wunderbare Hilfe bei allen seelischen und körperlichen Verletzungen, die durch ungestüme Gewaltanwendung entstanden ist.
    • Das Maßliebchen wirkt blutreinigend, blutstillend, harntreibend, krampfstillend und schmerzstillend, seine Wirkkraft kommt von den Inhaltsstoffen- Saponine, Bitterstoffe, Gerbstoffe, ätherische Öle, Anthoxanthin, Flavonoide, Fumarsäure, Schleim und Inulin.
    • Einsatz finden die Extrakte, Tees und Urtinkturen bei Husten, Erkältungen, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Darmentzündung, Gicht, Rheumatismus, Stoffwechselschwäche, Wassersucht, Ödeme, Nierensteine, Blasensteine, Menstruationsbeschwerden, Weissfluss, Hautkrankheiten, Hautausschlägen, unreiner Haut und bei Wunden.
    • Als Küchenkraut können Sie Bellis in Salaten verwenden und im Frühjahr einem Reinigungstee beimischen.

    Lassen Sie dem Maßliebchen in Ihrem Rasen seinen Platz- schauen Sie es an und lassen Sie sich von der guten Laune anstecken!

    “ Wer sanft auftritt, kommt weit. „- Konfuzius

    Bellissima- das Gänseblümchen im Spätsommer
    Bellissima- das Gänseblümchen im Spätsommer

     

  • Der Bambus

    Bambus spielt in der CM als Bestandteil von Kräuterrezepturen eine große Rolle. Nicht nur der Panda benötigt Bambus zum Leben, auch für uns Menschen kann er unter Umständen lebensnotwendig werden:

    • Bambus gehört zu den eher kühlen Kräutern und hat einen süßen Geschmack, dadurch wirkt er positiv auf die Funktionskreise Magen, Lunge und Gallenblase.
    • Er klärt Hitze und transformiert heißen Schleim, klärt Hitze und geröstet in Ingwer stoppt er Erbrechen. Weiterhin wird er in Rezepturen eingesetzt, die das Blut kühlen, Blutungen stoppen und beruhigend auf den Fetus in der Schwangerschaft wirken.
    • Eingesetzt werden darf Bambus auf keinen Fall, wenn die Diagnose zu Erbrechen, Durchfall oder Husten Kälte heißt(Frieren, typische Kältezeichen wie Kälteempfindlichkeit, die Symptome bessern sich bei Wärme oder weißer Zungenbelag).
    • Bambus findet Verwendung bei Erkrankungen des Magens, der Lunge, bei Blutungen unterschiedlicher Genese.
    • Bambussprossen enthalten beispielsweise extrem viel Kieselsäure, das hat auch die westliche Medizin mittlerweile erkannt, nur deutlich später als die asiatische Medizin und deren Vertreter. Kieselsäure ist förderlich für das  Wachstum von Haaren, Haut und Knochen.
    • Da die Lunge ihren Bezug zur Emotion Trauer hat, wird Bambus in der chinesischen Kräutermedizin auch bei psychosomatischen Erkrankungen, aber auch zur Linderung von  Depressionen und Nervosität eingesetzt. In der ayurvedischen Medizin in Indien kennt man die blutstillende Wirkung von Bambusextrakten und ihre Wirkung gegen  Asthma und Lepra. Bambus wird verwendet, um die Menstruation anzuregen und die Mitte(Milz/Magen) zu stärken.
    • Aus den Blättern der Pflanze und den Stengeln werden Flavonoide gewonnen die als Antioxidantien auch in der Kosmetik zur Anwendung kommen. Bambuskampfer (Bambuszucker, Tabachir), der sich in der Pflanze bildet, wird schon lange in der CM genutzt.

    Die moderne Pharmakologie wäre gut beraten, die Wirkung dieser ausdauernden und voller Kraft steckende Pflanze zu erforschen! Die Naturheilkunde weiß um die positive Wirkung schon seit mehr als 3000 Jahre!

    Bambus im Hochsommer
    Bambus im Hochsommer